Der Lithium-Ionen-Akku August 20, 2009
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Heutzutage hat die herkömmliche Batterie in vielen Fällen, wenngleich auch nicht allen, ausgedient. Moderne elektronische Geräte haben immer einen eingebauten Akku, den man schier endlos oft aufladen kann, bevor er seinen Geist aufgibt. Besonders beliebt in Notebooks und Co. ist der Lithium-Ionen-Akku. Doch wie funktioniert er und welche Besonderheiten weist er auf?
Grundsätzlich bietet dieser Akkumulator relativ viel Energie, bei einer geringen Hitzeentwicklung. Energie erzeugt der Akku durch die Bewegung von Lithium-Ionen von der Anode durch ein Elektrolyt hin zur Kathode. Entlädt man den Akku wieder, so können die Elektronen wieder zurück zur ursprünglichen Anode fließen. Die Hauptbestandteile des Lithium-Ionen-Akkus sind Graphit, Silizium, Salze, Fluoride und einige auf Lithium basierende Stoffe.
Die Lebensdauer eines Akkus hängt stark von seinem Alter und der Lagerung ab. Die Lebensdauer wird sehr stark verkürzt, wenn er unter widrigen Bedingungen (Hitze, Feuchtigkeit usw.) gelagert wird. Zusätzlich leidet diese auch, wenn man den Akku häufig entladet. Das ist auch ein großer Unterschied zu manch anderem Akku, denn es gibt auch Exemplare, die durch Laden wieder ihre vollständige Kapazität erreichen können.
Besonders häufig wird der Lithium-Ionen-Akku bei Notebooks verwendet. Dabei empfiehlt es sich, dass man neben dem eigentlichen Akku, der beim Gerät mitgeliefert wird auch einen Ersatzakku bestellt, da man nur dann sicher sein kann, dass man einen kompatiblen Akku erhält. Versucht man nach 2 Jahren ein passendes Modell zu finden, kann das mitunter entweder teuer oder unmöglich werden. Idealerweise wendet man sich an einen Akkushop online, da man dort häufig die besten und günstigsten Angebote findet. Vorsichtig sollte man auch bei „no-name“ Produkten sein, da hier die Qualität oftmals direkt Auswirkungen auf die Kapazität und die Lebensdauer hat. Ausnahmen bestätigen aber die Regel.
Business Angel – Der Engel zum Glück? August 18, 2009
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Ein Business Angel ist jemand mit Management-Erfahrung, der sich an Unternehmen beteiligt, Unterstützung wird von seiner Seite aus in Form von Kapital, Know-How und Bereitstellung wichtiger Kontaktdaten geboten. Im deutschen Sprachraum wird diese Unterstützung, verkörpert durch einen Menschen, ganz einfach Unternehmensengel genannt. Viele Unternehmen benötigen diese Art Unterstützung, vor allem junge und kleine Betriebe. Am Beispiel einer Internetagentur lässt sich dieses Phänomen ganz gut beschreiben. Internetagenturen kümmern sich um den Internetauftritt von anderen Unternehme in Form von firmeneigenen Webpages, Marketing oder Werbung. Da sich vermehrt junge Leute im Bereich des Webdesigns selbständig machen, die noch wenig Erfahrung haben, wäre es hier von Vorteil sich als Business Angel zu beteiligen. Die Chance, sich an einem erfolgreichen Unternehmen beteiligt zu haben ist groß – jedoch ist eine Beteiligung IMMER mit Risiken verbunden. Beteiligungen auf anderen Ebenen können sich ebenfalls als Reinfall entpuppen – was die aktuelle Wirtschaftskrise bestätigt. Man kann immer falsch liegen, aber genauso gut könnte man mit ein bisschen Glück Geld zu Gold machen. Gerade im Bereich des Webdesigns ist noch einiges herauszuholen – generell – das Internet ist eine wachsende Branche. Nicht ohne Grund versuchen immer mehr Menschen in das Business einzusteigen. Aufpassen muss man darauf, dass man immer in einem seriösen Rahmen bleibt. Da das Internet für alle Menschen zugänglich ist, sind die Gefahren umso größer. Deshalb muss beim Internet, auch wenn hier alles so viel einfacher erscheint, jeder Schritt doppelt so gut überlegt sein.
Es gibt natürlich die Möglichkeit sich als Unternehmen seine Homepage selbst zu gestalten. Das Gestalten ist hierbei möglicherweise noch das geringere Übel, die Wartung und ständige Erneuerung das größere. Deshalb ist es von Vorteil, wenn man sich den Spaß etwas kosten lässt und eine Person engagiert, die sich fortan darum kümmert.
Manchmal ist man mit Fachpersonal einfach besser beraten, als ständig nur auf Amateure zurückzugreifen.