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Oh Tannenbaum- Oh Weihnachtspyramide Juli 27, 2009

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Weihnachten wird auf vielerlei Arten gefeiert. Modern, amerikanisch- witzig für die Kinder, edel- puristisch, aber immer noch gerne traditionell.
Auch jüngere Familien sehnen sich immer mehr nach traditionellen Werten und drücken dies vor allem durch alt- hergebrachte Rituale und Weihnachtsschmuck, der sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte durchgesetzt hat, aus.
Solch ein Schmuck ist etwa die Weihnachtspyramide.
Sie haben ihren Ursprung im Aberglauben des Mittelalters, als man hoffte, Unheil in dunklen Zeiten abwenden zu können, indem man Immergrün aufhängt. Bald kombinierte sich diese Tradition aus Süd- und Westeuropa mit der aus dem Norden und Osten. Dort sollte nämlich selbiges erzielt werden, jedoch mit der Kraft des Lichtes, also wurden dort sehr viele Kerzen in den Wohnungen aufgestellt.
So wurde die Weihnachtspyramide zum Brauch in ganz Europa. Anfangs waren es schlichte grüne Zweige, die zur Stabilität um Stäbe gebunden worden waren. Diese immergrünen Stecken wurden oben zusammengebunden und dann mit Lichtern versehen. Fertig war der Vorgänger der heute noch beliebten Weihnachtspyramide.
In vielen Städten wurden diese Weihnachtspyramiden dann auch bei Messen in größeren Maßstäben aufgestellt, die Gemeinde kümmerte sich gemeinschaftlich um das Binden und das Bestücken mit Lichtern der großen Pyramiden. Eigene Gesellschaften entstanden, die es sich zum Beruf machten, die großen Pyramiden aufzustellen, die Lichterbauer- Gesellschaften.

In großen Städten wurde daraus bald der Brauch des Weihnachtsbaumes, der immerhin für jede reichere Familie leicht zu bekommen war und das eigene Heim mit mehr Glanz ausstattete.
Die kunstvoll geschnitzten Weihnachtspyramiden, wie wir sie heute kennen, stammen im Gegensatz dazu von den ärmeren Familien. Die begnügten sich mit den Holzstäben und verzierten sie selbst. Not macht erfinderisch und so wurden die schönsten Weihnachtspyramiden von den mittellosesten Menschen hergestellt. Heute sind diese Stücke Antiquitäten von hohem Wert. Auch die wohlhabenden Geschlechter von damals fanden Gefallen an den Kunstwerken und bescherten mit dem Kauf der vorher schlichten Holzstäbe wohl auch vielen Handwerker- Familien ein schönes Weihnachtsfest.

Gemeinsame Schnäppchenjagd Juli 22, 2009

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Die Zeit, in der man auf nützliche Tipps von guten Freunden angewiesen ist, ist vorbei. Will man heutzutage möglichst günstige Angebote ausfindig machen, muss man lediglich den Webbrowser starten und eine der in letzter Zeit an Popularität gewinnenden Seiten aufsuchen, auf denen Internetnutzer ihr Wissen über aktuelle Schnäppchen und Sonderangebote großzügig mit anderen Usern teilen. In einem solchen Schnäppchen Blog kann grundsätzlich jeder Beiträge schreiben.
Diese Services werden unabhängig angeboten, das heißt, es steckt nicht direkt ein bestimmter Anbieter dahinter, der bloß Werbung für seine Produkte im Sinn hat. Dennoch sind solche Blogs quasi kostenfreie und auf jeden Fall erfolgreiche Werbung. Doch vor allem profitieren davon die Kunden.

Die Angebotspalette reicht von Lebensmitteln bis zu kosmetischen Produkten und Sportartikel, das Hauptaugenmerk liegt jedoch eindeutig auf Computer und elektronischen Geräten.
Vor einer größeren Investition und eigentlich überhaupt – vorausgesetzt man hat die benötigte Zeit – sollte man unbedingt die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen. Das Internet bietet sich dazu als hervorragende Möglichkeit an. Bei diversen Preisvergleichs-Plattformen erhält man binnen kürzester Zeit eine Auflistung wo es das gewünschte Produkt gibt und zu welchem Preis. So lässt sich sehr einfach das günstigste Angebot ausfindig machen. Findet man bei den Preissuchmaschinen eine große Vielfalt an Produkten in allen möglichen Qualitäts- und Preisklassen, filtern die Schnäppchen Blogs wirklich nur besonders günstige Angebote aus. Oft beinhalten die Seiten sogar Hinweise darauf, wo man etwas kostenlos bekommt. Zusätzlich existiert oft eine Auflistung, wo man aktuell etwas mit einem Gutschein günstiger bekommt. Auch Gutscheincodes werden oft veröffentlicht und somit jedermann zugänglich gemacht.

Dass Schnäppchen Blogs existieren und auch noch an Beliebtheit zulegen, ist ein Zeichen dafür, dass sich der Mensch weg vom egoistischen Einzelkämpfer, hin zum prosozialen Web 2.0 Nutzer entwickelt. Möglicherweise bestärkt auch die Wirtschaftskrise ein solches Verhalten. Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl für den Konsumenten, wenn man sich gemeinsam stark fühlen kann – und den großen Profit-Unternehmen irgendwie „eins auswischen“ kann, beziehungsweise einfach ihre guten Angebote nützen kann.

Lustkiller Number One Juli 4, 2009

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Wohlig warm schützen sie den ganzen Tag über unsere Füße vor Kälte und Nässe – die Socken! Zwei wahrlich wertvolle Kleidungsstücke sind sie und in allen erdenklichen Ausfertigungen erhältlich. Sei es nun die selbstgestrickte Variante á la Großmutter oder das neueste Hightech Sockenpaar für den Sport. Unbestritten ist bei diesen alltäglichen Gebrauchsgegenständen die Wichtigkeit einer guten Qualität. Wer sich keine Schweißfüße angewöhnen will – und wessen Ziel kann es schon sein, von allen Mitmenschen großräumig ausgewichen zu werden -, sollte großen Wert auf die Zusammensetzung des Materials, aus dem seine Socken sind, legen.

Bei vielen Discountern erhält man Socken in Fünferpacks um nur wenige Euros. Vergleicht man hier mit einem Fachhandel, ist der Preisunterschied eklatant. Dies ist allerdings auf die Qualität zurückzuführen. Am Ende hat man qualitativere Socken, die zum Einen länger ohne Löcher bleiben und zum Anderen die Füße besser schützen und wärmen. Viele Menschen schwärmen auch von den selbstgestrickten Socken, so wie es auch beim Bundesheer üblich ist. Wer diese einmal lieben gelernt hat, will scheinbar keine andere Socke mehr an seine Füße lassen. Doch so praktisch und wertvoll die Socken auch für uns sind, es gibt einige No Go´s, die in manchen gesellschaftlichen Kreisen immer noch kursieren. Da gibt es zum Beispiel die beliebten weißen Tennissocken, so manch adretter Mann trägt diese gerne noch zum Anzug oder abendlichen Ausgehen mit seiner Angetrauten. Bei diesem Anblick schmerzen die Augen!

Und dann gibt es noch die Sorte Mensch, die auch im Bett noch kalte Füße haben und diese mit dicken Stricksocken wärmen wollen. Das wäre ja noch nicht sehr schlimm. Aber manchmal geschieht es und die Lust auf seinen Partner übermannt oder überfraut einen und dann sind da noch diese dicken Wollknäuel am Fuße des Bettes! Ojemine, wenn das nicht ein Lustkiller ist! In solch prickelnder Situation gilt es, schnell raus aus den kuscheligen Liebestötern und rüber auf die zweite Bettseite!