Kindergärten Hamburgs sind fortschrittlich Oktober 10, 2008
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Wer als Ort zum Aufwachsen im Kindergarten Hamburg wählt, der tut seinem Kind Gutes. Seit inzwischen 5 Jahren gibt es einen Wettbewerb zwischen den Hamburger Kindergärten und der hat offensichtlich sehr positive Auswirkungen. Auf die Kleinen. Denn die Kindertagesstätten haben begonnen, die neuesten Erkenntnisse über Kinderpädagogik und Bildung anzuwenden. Und tatsächlich wurde sogar in Bereichen der Sprachförderung für Migrantenkinder ein großer Fortschritt gemacht, indem immer mehr Hochschulabsolventen zu diesem Zwecke in Kindergärten eingestellt wurden. Da die Vereinigung der Kindergärten Hamburgs seit einigen Jahren den Wettbewerb durch ein durchdachtes Gutscheinsystem fördert, musste seit dem Beginn des Systems kein Kindergarten mehr schließen.
Denn das Gutscheinsystem ist das neue Finanzierungssystem und es wirkt! Die Eltern erhielten auch mehr Wahlmöglichkeiten, dadurch mussten die Kindertagesstätten ihr Programm flexibel gestalten. Vor allem im Bereich der frühkindlichen Bildung haben die Kindergärten ihr Repertoir erheblich vergrößert. Den Kindern kommt das natürlich am allermeisten zu Gute. Auf individuelle Bedürfnisse wird besser eingegangen und auch die Möglichkeiten der spielerischen Bildung sind größer geworden. Und oft sind die Betreuer nicht nur ausgebildete Pädagogen, sondern auch Spezialisten, wie im Beispiel der Sprachförderung für Migrantenkinder deutlich wurde. Die Kinder können so besser soziale Fertigkeiten erlangen, wenn sie verstanden werden und ihnen geholfen wird, sich mit den anderen Kindern zu verständigen.
Kein Kind muss sich nur der Sprache wegen mehr wie ein Außenseiter fühlen. Und auch die anderen Kinder profitieren davon, sich mit Kindern mit fremden Sprachen austauschen zu können. Das fördert auch bei ihnen die Begabung zur Verständigung und das Verständnis und erweitert den Spielraum und das Blickfeld.
Allen Kindern wird in Hamburg heute mehr zugetraut als vor Beginn des Gutscheinsystems. Und durch die bessere Finanzierungsweise stehen den Tagesstätten auch mehr Lehrmittel zur Verfügung. So können Interessen besser gefördert werden, da nun spielerisches Forschen der Weg zum Wissen ist.
Auf den Kopf geschneidert Oktober 1, 2008
Posted by internetportale in Internet.Tags: Haare, Kunsthaar, Perücke, Perücken, Perücken Modess
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Haarteile und Perücken waren lange Zeit mit negativen Assoziationen besetzt. Bei Haarteilen dachte man sofort an Toupets, die nicht wirklich sitzen oder auf den ersten Blick als solche erkannt werden und den Träger somit peinlichen Blicken aussetzten. Doch in der heutigen Zeit, wo auch Männer mehr an ihr äußeres Erscheinungsbild denken und auch schon in sehr jungen Jahren unter Haarausfall leiden und auch zu teuren Haarwuchsmitteln greifen würden, hat auch die Branche die Haarteile und Perücken herstellt einen Aufschwung erlebt und vor allem daran gearbeitet, den Haarersatz unauffällig und sehr authentisch und immer individueller zu machen. Es darf auch nicht vergessen werden, dass besonders für Krebspatienten, die im Zuge der Chemotherapie ihr Haar verlieren, Haarteile und Perücken auch eine Art Faktor für ihre psychische Stabilität bedeuten.
Zum Glück ist die Auswahl inzwischen vielfältig. Vor allem Echthaarperücken sind die größte Bereicherung, die exakt auf das Resthaar beziehungsweise das ehemalige Eigenhaar des Trägers abgestimmt werden können. Und das Perücken nicht langweilig aussehen müssen, beweisen Hersteller wie Perücken Modess, die dem Echthaar moderne Haarschnitte verpassen. Wer eine Perücke tragen muss, kann so auch nach eigenem Geschmack gut aussehen.
Die Zeiten, in denen eine Perücke aufgesetzt aussah und als Notlösung diente, die nur von der Ferne oder im Getümmel von vielen Menschen eine Art Normalität im Erscheinungsbild darstellte, sind längst vorbei. Die meisten Perückenhersteller haben sich hoher Qualität verschrieben. Natürlich gibt es immer noch die Kunsthaarperücken, die noch im Theater (man sieht sie ja nur von der Ferne) oder im Fasching zur Verkleidung aufgesetzt werden, aber die haben mit denen, die für das alltägliche Leben gedacht sind bis auf den Zweck des Haarersatzes beinahe nichts mehr gemein. Perücken und Haarteile werden längst nicht mehr „aufgesetzt“, sie werden dem Träger auf den Kopf geschneidert.