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Werbung – Werbemittel und ihr Werdegang April 12, 2008

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Werbung dient meist dazu, um Menschen zu beeinflussen spezielle Produkte zu kaufen oder Dinge zu tun. Werbebotschaften können in verschiedenen Formen erfolgen. Oftmals wird die visuelle Methode dazu verwendet, um den Nutzer eine fiktive Welt zu zeigen, die er beispielsweise durch das zu werbende Produkt erhält. Untermalt mit Sound und Musik, ergibt sich der klassische Werbespot. Das Ziel einer jeden Werbung: die potenziellen Kunden sollen auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht werden, welches dann vielleicht gekauft wird. Um das Thema Werbung kümmern sich in den Unternehmen ganze Marketingabteilungen, die zum Teil verwirrende aber oftmals auch einfallsreiche Ideen auf den Markt bringen. Werbung gibt es schon seit tausenden Jahren, so haben Marktleute bereits im Mittelalter ihre Waren angepriesen. Bis zum ersten Weltkrieg nannte man Werbung noch als „Reklame“. Werbemittel wurden dann immer mehr in der Presse eingespeist, da diese auf Werbeartikeleinnahmen angewiesen war. Ab 1855 gab es dann bereits die ersten so genannten „Annoncen-Expeditionen“. Diese ersten Werbeagenturen organisierten den Anzeigenmarkt. 1870 waren dann erste Luxusgüter auf dem Markt und man spürte allmählich, dass die Werbung auch negativ sein kann, wenn sie zuviel wird.

In der heutigen Zeit gehört die Werbung zum alltäglichen Leben hinzu. Wenn man auf die Straße geht, kann man keine Straße entlang laufen und nicht das eine oder andere Werbemittel an Häusern, Wänden, etc. entdecken. Originelle Werbemittel wie das Internet nehmen immer mehr zu und die Menschen vertrauen der Werbung. So kauft beispielsweise die Hausfrau gerne verschiedene Reinigungsmittel, da sie diese aus der Werbung kennt. Ein unbekanntes Reinigungsmittel, welches die gleiche Wirkung hat, wird laut Tests nicht so gerne gekauft wie ein stark umworbenes Werbemittel. Die Plattform Internet macht heutzutage schon mehr als 20% der Werbung auf der Welt aus und für das Jahr 2008 verschreiben die Marketing-Experten noch bessere Zahlen. Jedes Unternehmen, welches auf sich aufmerksam machen will, sollte die Form der Werbung nutzen, um ein Branding zu erreichen.

Mit dem Computer unterwegs April 10, 2008

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In unserer Zeit spielt Mobilität eine immer größere Rolle – egal, ob im geschäftlichen oder privaten Bereich. Nachdem Notebooks früher einmal teuer und nur etwas für Geschäftsleute und Besserverdiener waren, halten sie immer stärker Einzug auch in Privathaushalte. Notebooks ersetzen zunehmend einen „richtigen“ Desktop-PC. Diese Geräte haben aufgrund ihrer Größe, ihres geringen Gewichts und dadurch, dass sie für den Akkubetrieb ausgelegt sind, den Vorteil, dass sie extrem mobil sind. Sie lassen sich von einem Zimmer ins andere tragen und auch außerhalb der Wohnung überallhin mitnehmen.
Aber nicht nur die Geräte werden immer mobiler. Zunehmend gewinnt auch das mobile Internet an Bedeutung.
Während man daheim oder am Arbeitsplatz heutzutage in den meisten Fällen ganz selbstverständlich über einen Internetzugang verfügt, gestaltet sich dies unterwegs etwas schwieriger. Aber auch hier gibt es immer mehr Alternativen, die ihre Vor- und Nachteilen haben.

Die meisten Leute, die unterwegs ins Internet gehen, benutzen entsprechende W-LAN-Hotspots. Denn die meisten Notebooks haben einen entsprechenden W-LAN-Adapter schon an Bord; andernfalls ist diese Funktionalität unkompliziert nachrüstbar, beispielsweise mit einem speziellen USB-Stick. Der Nachteil daran: Es muss ein drahtloses Netz verfügbar und zugänglich sein. Und das ist nicht überall der Fall. Oft werden, abhängig vom Betreiber des Netzwerks, hohe Stunden- oder Tagespauschalen fällig, die nicht immer vorher kalkulierbar sind. Will man „auf der grünen Wiese“ surfen, ist das nur in seltenen Fällen möglich.

Die Alternative lautet: ein Handynetz nutzen. UMTS und hier besonders der schnelle HSDPA-Standard können bereits eine Alternative zum DSL-Anschluss darstellen. Als Modem kommt entweder eine spezielle Steckkarte oder ein HSDPA-fähiges Handy in Betracht. Um auch hier hohe Kosten durch zeit- oder trafficbasierte Abrechnungsmodelle zu vermeiden, ist eine HSDPA Flatrate vorzuziehen.