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Ein Feldherr auf Abwegen Dezember 21, 2009

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Der berühmt berüchtigte Feldherr Napoleon wurde als Napoleone Buonaparte in Ajaccio auf der Insel Korsika geboren. Die Insel war nach einem langen Unabhängigkeitskrieg gegen Genua 1768 an Frankreich verkauft worden. Napoleon war der zweite Sohn von Carlo Buonaparte und Letizia Ramolino, die beide gemeinsam 13 Kinder hatten, von diesen Kindern überlegten allerdings nur acht die frühen Kindheitsjahre. Die Familie gehörte dem korsischen Kleinadel an. Sie war seit dem frühen 16. Jahrhundert auf der Insel präsent. Die Wurzeln der Familie liegen in der italienischen Toskana. Der Vater Napoleons war der Sekretär von Pascal Paoli, der wiederum ein korsischer Revolutionär und Widerstandskämpfer war. Er hatte mit diesem für die Unabhängigkeit Korsikas gekämpft. Nach anfänglichen Erfolgen wurden die Aufständischen in der Schlacht von Pontenuovo vernichtend geschlagen und Paoli musste in das Exil nach Großbritannien gehen. Die verlorene Freiheit und die Opfer gehörten zu den ersten prägenden Einflüssen von Napoleons Kindheit. Paoli blieb bis in die 1790er Jahre das Idol und Vorbild Napoleons. Napoleons Vater war studierter Jurist und hatte an der korsischen Verfassung mitgearbeitet.

Er beugte sich aber dann doch 1769 rasch der französischen Oberhoheit. Dann arbeitete er als Advokat und Richter, und auch als Winzer und Landwirt auf seinen Ländereien. Es brachte ihm die Gunst der neuen französischen Herren ein. Im Jahr 1771 wurde Carlo besoldeter Assessor in Ajaccio. Darüber hinaus war er gewählter Adelsvertreter im korsischen Standesparlament und in Paris. Eine erste wenig anspruchsvolle Ausbildung erhielten die Kinder der Buonapartes in der Stadtschule von Ajaccio, später wurden Napoleon und einige seiner Geschwister von einem Abbé in Schreiben und Rechnen unterrichtet. Vor allem in letzterem soll sich Napoleon ausgezeichnet haben. Aufgrund seiner umfangreichen Bibliothek und dem Einfluss des Vaters interessierten sich seine älteren Söhne früh für Geschichte, Literatur und Jura. Ein besonderes Kuriosum am Rande: Napoleon interessierte sich auch für kunstvoll bemalte Wäschetruhen. Historiker gehen davon aus, dass der Feldherr stets einige besonders wertvolle Stücke in seinem Tross mitführen ließ.

Der Beginn einer neuen Generation – LED November 16, 2009

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Nichts findet man heutzutage so oft in Wohnzimmern wie Fernsehgeräte. Sie sind mittlerweile fester Bestandteil der Einrichtung und sind aus den meisten Köpfen absolut nicht mehr wegzudenken. Für viele bedeuten TV Geräte Entspannung, die Flucht in eine andere, aufregende Welt und natürlich auch grenzenlose Information über die verschiedensten Themen.
Eine brandaktuelle Studie hat außerdem herausgefunden, dass viele Menschen ein topaktuelles Fernsehgerät viel wichtiger ist als ein Computer oder Laptop. Auch was die Investitionen betrifft sind die Österreicher ganz vorne dabei, denn im Durchschnitt ersetzen die Bürger alle 3-4 Jahre ihr Fernsehgerät gegen ein neues Modell.

Weihnachten rückt immer näher und ganz oben auf der Wunschliste, werden sich auch dieses Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit technische Geräte befinden. Gerade zu diesem Zeitpunkt werden immer mehr LED Geräte bei den großen Elektromärkten beworben. Das Ziel ist klar, genau jetzt vor Weihnachten soll der Umsatz der LEDs angekurbelt werden. Doch was ist ein LED überhaupt? Was sind die Unterschiede zum altbewährten LCD? Der größte Unterschied besteht darin, dass bei den LED Geräten die Bildqualität um einiges besser ist als bei der LCD Technologie. Durch das sogenannte LED-Backlight werden neue Höhepunkte bezüglich des maximalen Kontrastverhältnisses erreicht. Dadurch, dass die LEDs in den schwarzen Bildbereichen auch tatsächlich aus sind, erscheint das Schwarz sichtbar tiefer und satter. Abschließen kann man sagen, dass das Fernseh- Erlebnis viel intensiver und spürbarer wird, der Zuschauer glaubt fast er befindet sich mitten drinnen und ist mit den Geschehnissen involviert.
Abzuwarten bleibt allerdings, wie sich die Preise entwickeln werden, denn derzeit muss man für die neue LED- Technologie noch tief in die Tasche greifen, im Durchschnitt ca. um 30-40 Prozent mehr als für LCDs. Experten raten außerdem oft zu einem Onlinekauf, z.B. auf ledmeile.de, da man hier meistens um bis zu 10% weniger zahlen muss. Es bleibt also abzuwarten wie sich die Gesamtsituation entwickeln wird.

Alarmstufe rot in heimischen Schwimmbädern September 10, 2009

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Neueste Hygiene- und Gesundheitsuntersuchungen verdeutlichen: die Schwimmbäder Österreichs scheinen zwar auf den ersten Blick rein, sind es jedoch bei genauerer Betrachtung häufig nicht. Auch die Qualität des Wassers ist in manchen Betrieben stark zu hinterfragen. Häufig beziehen sich die Beschwerden auf die Toiletten, welche sich zum Teil in untragbarem Zustand befinden.
Die Sauberkeit des Badewassers wird zwar bakteriologisch streng kontrolliert, ist jedoch stark von der Hygiene der Besucher eines Schwimmbades abhängig. Die erschreckenden Ergebnisse von Studien namhafter Universitäten zeigen etwa, dass circa jeder dritte bis fünfte Erwachsene in das Becken uriniert. Vom Urin einer gesunden Person geht zwar prinzipiell keine Gefahr für die eigene Gesundheit aus, bei kranken Menschen liegt die Lage allerdings anders. Eine Möglichkeit der Infektion kann in diesem Fall nicht ausgeschlossen werden. Das Chlor, das dem Badewasser zugesetzt wird, ist ein geruchloses Mittel. Es entfaltet seinen typischen Geruch erst dann, wenn es sich mit dem Urin verbindet.

Wenn man sich mit diesen Nachrichten konfrontiert sieht, möchte man sich am liebsten von den Schwimmbädern fernhalten. Doch da nicht jeder einen eigenen Swimming Pool besitzt, bedeutet dies noch lange nicht, dass man zukünftig auf das geliebte Baden verzichten muss. Das Gegenteil ist der Fall, denn natürlich haben nicht alle Betriebe eine derart schlechte Bewertung erhalten. Es bestehen durchaus auch sehr viele positive Beispiele, die aus hygienischer Sicht einwandfrei sind. Die Gefahr, an einem Pilz zu erkranken, ist allerdings aufgrund der hohen Besucherzahl im Schwimmbad sehr groß. Daher sollte niemals auf geeignete, rutschfeste Badeschuhe verzichtet werden.
Wer einen idyllischen See bevorzugt, hat viele Vorteile auf seiner Seite. Zum einen entfällt etwa die Belastung der Haut mit chemischen Mitteln. Außerdem ist die Ansteckungsgefahr untereinander geringer.
Trotz der nicht gerade positiven Nachricht rund um das Schwimmen sollte man sich die Badesaison nicht entgehen lassen, sondern mit gutem Beispiel vorangehen und diese voll und ganz ausnützen.

Der Lithium-Ionen-Akku August 20, 2009

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Heutzutage hat die herkömmliche Batterie in vielen Fällen, wenngleich auch nicht allen, ausgedient. Moderne elektronische Geräte haben immer einen eingebauten Akku, den man schier endlos oft aufladen kann, bevor er seinen Geist aufgibt. Besonders beliebt in Notebooks und Co. ist der Lithium-Ionen-Akku. Doch wie funktioniert er und welche Besonderheiten weist er auf?

Grundsätzlich bietet dieser Akkumulator relativ viel Energie, bei einer geringen Hitzeentwicklung. Energie erzeugt der Akku durch die Bewegung von Lithium-Ionen von der Anode durch ein Elektrolyt hin zur Kathode. Entlädt man den Akku wieder, so können die Elektronen wieder zurück zur ursprünglichen Anode fließen. Die Hauptbestandteile des Lithium-Ionen-Akkus sind Graphit, Silizium, Salze, Fluoride und einige auf Lithium basierende Stoffe.
Die Lebensdauer eines Akkus hängt stark von seinem Alter und der Lagerung ab. Die Lebensdauer wird sehr stark verkürzt, wenn er unter widrigen Bedingungen (Hitze, Feuchtigkeit usw.) gelagert wird. Zusätzlich leidet diese auch, wenn man den Akku häufig entladet. Das ist auch ein großer Unterschied zu manch anderem Akku, denn es gibt auch Exemplare, die durch Laden wieder ihre vollständige Kapazität erreichen können.

Besonders häufig wird der Lithium-Ionen-Akku bei Notebooks verwendet. Dabei empfiehlt es sich, dass man neben dem eigentlichen Akku, der beim Gerät mitgeliefert wird auch einen Ersatzakku bestellt, da man nur dann sicher sein kann, dass man einen kompatiblen Akku erhält. Versucht man nach 2 Jahren ein passendes Modell zu finden, kann das mitunter entweder teuer oder unmöglich werden. Idealerweise wendet man sich an einen Akkushop online, da man dort häufig die besten und günstigsten Angebote findet. Vorsichtig sollte man auch bei „no-name“ Produkten sein, da hier die Qualität oftmals direkt Auswirkungen auf die Kapazität und die Lebensdauer hat. Ausnahmen bestätigen aber die Regel.

Business Angel – Der Engel zum Glück? August 18, 2009

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Ein Business Angel ist jemand mit Management-Erfahrung, der sich an Unternehmen beteiligt, Unterstützung wird von seiner Seite aus in Form von Kapital, Know-How und Bereitstellung wichtiger Kontaktdaten geboten. Im deutschen Sprachraum wird diese Unterstützung, verkörpert durch einen Menschen, ganz einfach Unternehmensengel genannt. Viele Unternehmen benötigen diese Art Unterstützung, vor allem junge und kleine Betriebe. Am Beispiel einer Internetagentur lässt sich dieses Phänomen ganz gut beschreiben. Internetagenturen kümmern sich um den Internetauftritt von anderen Unternehme in Form von firmeneigenen Webpages, Marketing oder Werbung. Da sich vermehrt junge Leute im Bereich des Webdesigns selbständig machen, die noch wenig Erfahrung haben, wäre es hier von Vorteil sich als Business Angel zu beteiligen. Die Chance, sich an einem erfolgreichen Unternehmen beteiligt zu haben ist groß – jedoch ist eine Beteiligung IMMER mit Risiken verbunden. Beteiligungen auf anderen Ebenen können sich ebenfalls als Reinfall entpuppen – was die aktuelle Wirtschaftskrise bestätigt. Man kann immer falsch liegen, aber genauso gut könnte man mit ein bisschen Glück Geld zu Gold machen. Gerade im Bereich des Webdesigns ist noch einiges herauszuholen – generell – das Internet ist eine wachsende Branche. Nicht ohne Grund versuchen immer mehr Menschen in das Business einzusteigen. Aufpassen muss man darauf, dass man immer in einem seriösen Rahmen bleibt. Da das Internet für alle Menschen zugänglich ist, sind die Gefahren umso größer. Deshalb muss beim Internet, auch wenn hier alles so viel einfacher erscheint, jeder Schritt doppelt so gut überlegt sein.
Es gibt natürlich die Möglichkeit sich als Unternehmen seine Homepage selbst zu gestalten. Das Gestalten ist hierbei möglicherweise noch das geringere Übel, die Wartung und ständige Erneuerung das größere. Deshalb ist es von Vorteil, wenn man sich den Spaß etwas kosten lässt und eine Person engagiert, die sich fortan darum kümmert.
Manchmal ist man mit Fachpersonal einfach besser beraten, als ständig nur auf Amateure zurückzugreifen.

Oh Tannenbaum- Oh Weihnachtspyramide Juli 27, 2009

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Weihnachten wird auf vielerlei Arten gefeiert. Modern, amerikanisch- witzig für die Kinder, edel- puristisch, aber immer noch gerne traditionell.
Auch jüngere Familien sehnen sich immer mehr nach traditionellen Werten und drücken dies vor allem durch alt- hergebrachte Rituale und Weihnachtsschmuck, der sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte durchgesetzt hat, aus.
Solch ein Schmuck ist etwa die Weihnachtspyramide.
Sie haben ihren Ursprung im Aberglauben des Mittelalters, als man hoffte, Unheil in dunklen Zeiten abwenden zu können, indem man Immergrün aufhängt. Bald kombinierte sich diese Tradition aus Süd- und Westeuropa mit der aus dem Norden und Osten. Dort sollte nämlich selbiges erzielt werden, jedoch mit der Kraft des Lichtes, also wurden dort sehr viele Kerzen in den Wohnungen aufgestellt.
So wurde die Weihnachtspyramide zum Brauch in ganz Europa. Anfangs waren es schlichte grüne Zweige, die zur Stabilität um Stäbe gebunden worden waren. Diese immergrünen Stecken wurden oben zusammengebunden und dann mit Lichtern versehen. Fertig war der Vorgänger der heute noch beliebten Weihnachtspyramide.
In vielen Städten wurden diese Weihnachtspyramiden dann auch bei Messen in größeren Maßstäben aufgestellt, die Gemeinde kümmerte sich gemeinschaftlich um das Binden und das Bestücken mit Lichtern der großen Pyramiden. Eigene Gesellschaften entstanden, die es sich zum Beruf machten, die großen Pyramiden aufzustellen, die Lichterbauer- Gesellschaften.

In großen Städten wurde daraus bald der Brauch des Weihnachtsbaumes, der immerhin für jede reichere Familie leicht zu bekommen war und das eigene Heim mit mehr Glanz ausstattete.
Die kunstvoll geschnitzten Weihnachtspyramiden, wie wir sie heute kennen, stammen im Gegensatz dazu von den ärmeren Familien. Die begnügten sich mit den Holzstäben und verzierten sie selbst. Not macht erfinderisch und so wurden die schönsten Weihnachtspyramiden von den mittellosesten Menschen hergestellt. Heute sind diese Stücke Antiquitäten von hohem Wert. Auch die wohlhabenden Geschlechter von damals fanden Gefallen an den Kunstwerken und bescherten mit dem Kauf der vorher schlichten Holzstäbe wohl auch vielen Handwerker- Familien ein schönes Weihnachtsfest.

Gemeinsame Schnäppchenjagd Juli 22, 2009

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Die Zeit, in der man auf nützliche Tipps von guten Freunden angewiesen ist, ist vorbei. Will man heutzutage möglichst günstige Angebote ausfindig machen, muss man lediglich den Webbrowser starten und eine der in letzter Zeit an Popularität gewinnenden Seiten aufsuchen, auf denen Internetnutzer ihr Wissen über aktuelle Schnäppchen und Sonderangebote großzügig mit anderen Usern teilen. In einem solchen Schnäppchen Blog kann grundsätzlich jeder Beiträge schreiben.
Diese Services werden unabhängig angeboten, das heißt, es steckt nicht direkt ein bestimmter Anbieter dahinter, der bloß Werbung für seine Produkte im Sinn hat. Dennoch sind solche Blogs quasi kostenfreie und auf jeden Fall erfolgreiche Werbung. Doch vor allem profitieren davon die Kunden.

Die Angebotspalette reicht von Lebensmitteln bis zu kosmetischen Produkten und Sportartikel, das Hauptaugenmerk liegt jedoch eindeutig auf Computer und elektronischen Geräten.
Vor einer größeren Investition und eigentlich überhaupt – vorausgesetzt man hat die benötigte Zeit – sollte man unbedingt die Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen. Das Internet bietet sich dazu als hervorragende Möglichkeit an. Bei diversen Preisvergleichs-Plattformen erhält man binnen kürzester Zeit eine Auflistung wo es das gewünschte Produkt gibt und zu welchem Preis. So lässt sich sehr einfach das günstigste Angebot ausfindig machen. Findet man bei den Preissuchmaschinen eine große Vielfalt an Produkten in allen möglichen Qualitäts- und Preisklassen, filtern die Schnäppchen Blogs wirklich nur besonders günstige Angebote aus. Oft beinhalten die Seiten sogar Hinweise darauf, wo man etwas kostenlos bekommt. Zusätzlich existiert oft eine Auflistung, wo man aktuell etwas mit einem Gutschein günstiger bekommt. Auch Gutscheincodes werden oft veröffentlicht und somit jedermann zugänglich gemacht.

Dass Schnäppchen Blogs existieren und auch noch an Beliebtheit zulegen, ist ein Zeichen dafür, dass sich der Mensch weg vom egoistischen Einzelkämpfer, hin zum prosozialen Web 2.0 Nutzer entwickelt. Möglicherweise bestärkt auch die Wirtschaftskrise ein solches Verhalten. Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl für den Konsumenten, wenn man sich gemeinsam stark fühlen kann – und den großen Profit-Unternehmen irgendwie „eins auswischen“ kann, beziehungsweise einfach ihre guten Angebote nützen kann.

Lustkiller Number One Juli 4, 2009

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Wohlig warm schützen sie den ganzen Tag über unsere Füße vor Kälte und Nässe – die Socken! Zwei wahrlich wertvolle Kleidungsstücke sind sie und in allen erdenklichen Ausfertigungen erhältlich. Sei es nun die selbstgestrickte Variante á la Großmutter oder das neueste Hightech Sockenpaar für den Sport. Unbestritten ist bei diesen alltäglichen Gebrauchsgegenständen die Wichtigkeit einer guten Qualität. Wer sich keine Schweißfüße angewöhnen will – und wessen Ziel kann es schon sein, von allen Mitmenschen großräumig ausgewichen zu werden -, sollte großen Wert auf die Zusammensetzung des Materials, aus dem seine Socken sind, legen.

Bei vielen Discountern erhält man Socken in Fünferpacks um nur wenige Euros. Vergleicht man hier mit einem Fachhandel, ist der Preisunterschied eklatant. Dies ist allerdings auf die Qualität zurückzuführen. Am Ende hat man qualitativere Socken, die zum Einen länger ohne Löcher bleiben und zum Anderen die Füße besser schützen und wärmen. Viele Menschen schwärmen auch von den selbstgestrickten Socken, so wie es auch beim Bundesheer üblich ist. Wer diese einmal lieben gelernt hat, will scheinbar keine andere Socke mehr an seine Füße lassen. Doch so praktisch und wertvoll die Socken auch für uns sind, es gibt einige No Go´s, die in manchen gesellschaftlichen Kreisen immer noch kursieren. Da gibt es zum Beispiel die beliebten weißen Tennissocken, so manch adretter Mann trägt diese gerne noch zum Anzug oder abendlichen Ausgehen mit seiner Angetrauten. Bei diesem Anblick schmerzen die Augen!

Und dann gibt es noch die Sorte Mensch, die auch im Bett noch kalte Füße haben und diese mit dicken Stricksocken wärmen wollen. Das wäre ja noch nicht sehr schlimm. Aber manchmal geschieht es und die Lust auf seinen Partner übermannt oder überfraut einen und dann sind da noch diese dicken Wollknäuel am Fuße des Bettes! Ojemine, wenn das nicht ein Lustkiller ist! In solch prickelnder Situation gilt es, schnell raus aus den kuscheligen Liebestötern und rüber auf die zweite Bettseite!

Preisvergleich lohnt sich Mai 1, 2009

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Ob man nun im Supermarkt Milch oder im Onlineshop einen Laptop bestellt – die Preise zu vergleichen lohnt sich immer mehr. Denn die Produktpalette des heutigen Marktes steigt stetig an, und so auch der damit verbundene Preiskampf der Konkurrenten.
Die Preise fallen immer mehr, obwohl dabei bei vielen Produkten, vor allem im Lebensmittelbereich nur noch wenige Cent Gewinn übrigbleiben, doch besser ein paar Cent als der Käufer entscheiden sich für ein anderes Produkt. Doch für den Käufer ist dieser Preiskampf mitunter angenehm, denn die Auswahl ist groß.

Oft kommt es auch auf die Ansprüche des Konsumenten an. Benötigt man bloß ein Grundnahrungsmittel, kann man durchaus zu den billigsten Produkten greifen. Doch dann muss es egal sein, dass beispielsweise die Milch nicht von heimischen Bauern kommt. Legt man aber großen Wert auf inländische Produkte oder Produkte aus biologischer Landwirtschaft, sind diese etwas teuer, dafür erfüllen sie aber bestimmte andere Merkmale die für einige Konsumenten heutzutage durchaus wichtig sind. Doch auch hier gibt es mittlerweile nicht nur ein Produkt das diese Ansprüche erfüllt, deshalb ist es ebenfalls ratsam, die Preise wieder zu vergleichen und sie mit der Qualität des Produktes und der Menge gegenüberzustellen.

Auch im technischen Bereich macht es sich bezahlt Preisvergleiche anzustellen. Bevor man eine große Investition wie etwa einen neuen LCD-Fernseher tätigt, kann man sich in den einzelnen Fachgeschäften und im Internet über die vorhandenen Preise und Angebote erkundigen. Im Internet gibt es auch spezielle Preisvergleichsseiten. Mittels Branchenbucheintrag können sich Firmen registrieren. Sucht man dann gezielt nach einem Produkt erscheinen meistens mehrere Preise mit mehreren Geschäften und die jeweils dazugehörige Firmenadresse. Oder man kann das Produkt dann anschließend über einen Onlineshop erwerben.
Für den Konsumenten ist es heutzutage durch die große Produktpalette, auf traditionelle oder moderne Weise, leicht, die Preise zu vergleichen und sich so gezielt, die auf die eigenen Ansprüche passenden Produkte, auszusuchen.

Branchenbücher – online, offline, vor und Nachteile März 1, 2009

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In diesem Artikel soll näher auf die Benutzung von Branchenbüchern eingegangen werden. Kommen wir hier zunächst zur offline Nutzung. Branchenbücher gibt es seit vielen Jahren und sie sind ein beliebtes Hilfsmittel, wenn man beispielsweise auf der Suche nach einer bestimmten Berufsgruppe, bzw. nach einem zuverlässigen Heizungsbauer ist. Die Suche in solchen Verzeichnissen gestaltet sich als einfach und nach etwas Übung wird der Vorgang zu Routine. Zunächst entscheidet man sich für eine Stadt in der man eine bestimmte Dienstleitung finden möchte, so schaut man in der Unterteilung beispielsweise unter der Stadt Aalen, wenn man dort fündig werden möchte.
Die Vorteile von Offline Branchenbüchern sind zum einen, dass man alles direkt in der Hand halten kann und sich auch gewisse Sachen markieren kann. Die Nachteile gegenüber von Online Branchenbüchern sind, dass sie langsamer im Suchverlauf sind und in manchen Fällen auch etwas weniger Informationen liefern.

Seit nun schon vielen Jahren gibt es nun auch Branchenbücher, die online im Internet frei zugänglich für jedermann sind. Vorteile hierbei sind, dass die Suche deutlich schneller und vor allem auch bequemer abgewickelt werden kann. Ein weiterer Pluspunkt ist des weitern, dass die Verzeichnisse, bzw. die Daten jederzeit aktualisiert werden können, ohne dass man das Branchenbuch komplett neu produzieren muss. Allerdings gibt es auch Nachteile, den will man Daten aus einem Online Branchenbuch nutzen, muss man sie meistens entweder direkt mit der Hand abschreiben oder man druckt sich die gewünschte Seite aus.
Nun abschließend kommen wir noch zu der richtigen Benutzung von Online Branchenbüchern. Wenn man es eilig hat, besteht in den meisten Fällen die Möglichkeit, dass man sogenannte Schlagwörter in die Suchmaske eingibt. Sucht man z.B. einen Heizungsbauer der in Bremen sein Dienstleistungen anbietet, tippt man „Heizungsbauer Bremen“ in das Fenster ein. Schon nach wenigen Sekunden wird eine gute Maschine einige von Ergebnissen auflisten und man wählt sich bequem das aus, was man möchte.